Himmelsteich – Nomen est Omen

Am 9. September 2013 im Waldviertel beobachtete ich wie die starken Wolken vom Nachmittag zerfielen und vermutete, dass falls diese von der untergehenden Sonne beschienen würden, sich mit ihrem Spiegelbild zusammen alles gutes Motiv darstellen würden – so war es dann auch; kaum am Himmelteich angekommen war vollkommen klar warum dieser stille Teich – Himmelsteich genannt wird

Fototechnisch natürlich nicht einfach, aber mit Pol- und Grauverlaufsfilter, waren ausgeglichene Belichtung möglich. Ein zusätzlicher ND Filter, um die Wellen auszugleichen war dann aber zu viel (Colkin). Am PC funktionierte sowohl Standard RAW processing als auch HDR mit Photomatix ganz gut.

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Slowness – beim entlang wandern am Ufer konzentriere ich mich auf die Spiegelungen – bis es plötzlich Klack machte – die Spiegelung der Wolkenformationen passt bei der kleinen Bucht perfekt zum Uferverlauf

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Sonne geht im Waldeinschnitt unter – hier mit großer Wasser Spiegelfläche

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der Himmelsteich funktioniert auch in schwarz/weiß 😉

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für Sekunden wurden die Wolken von der untergegangenen Sonne von unten Beleuchtet – Heureka !

 

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aller, aller letztes Licht

 

 

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